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Zugänglichkeit und Qualität


Dieser Internet Auftritt gehört zu den 3,9% der Seiten im Internet die validen Quellcode ausgeben. Dies entspricht einem äußerst hohem Qualitätslevel der durch eine besonders präzise Programmierung erreicht wurde. Im Folgenden sollen kurz die wichtigsten Punkte zur Zugänglichkeit und Qualität dieser Internetpräsenz, sowie grundlegende Standards erläutert werden.

Lesen Sie hier:

World Wide Web Consortium

Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seinen Sitz im Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Birlinghoven.
Beispiele für durch das W3C standardisierte Techniken sind HTML, XML, CSS, SVG, RSS und WCAG.
Auch wenn das W3C zahlreiche De-facto-Standards hervorgebracht hat, ist das W3C keine zwischenstaatlich anerkannte Organisation und damit genau genommen nicht berechtigt, wie zum Beispiel die ISO eigentliche Standards festzulegen. Das W3C nennt seine fertigen Arbeiten darum W3C-Recommendations, also W3C-Empfehlungen, bei deren Entwicklung es sich verpflichtet hat, ausschließlich Technologien zu verwenden, die frei von Patentgebühren sind. Der Entwicklungsprozess bis zu solch einer Empfehlung ist auf den Seiten des W3C ausführlich dokumentiert. Die Vorstufen im Entwicklungsprozess einer W3C-Empfehlung sind Arbeitsentwurf (Working Draft), letzter Aufruf (Last Call Working Draft), Empfehlungskandidat (Candidate Recommendation) und der Empfehlungsvorschlag (Proposed Recommendation).
Quelle: @Wikipedia 2008

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Web Accessibility Initiative

Innerhalb des W3C beschäftigt sich WAI (Web Accessibility Initiative) mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten. Erklärtes Ziel des W3C ist es hierbei, das WWW möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dazu gehören auch Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Im Rahmen der WAI (Web Accessibility Initiative) veröffentlichte das W3C daher bereits 1999 Standards für barrierefreies Webdesign. In den Web Content Accessibility Guidelines 1.0“ (WCAG 1.0) werden sowohl Anforderungen an die Site-Programmierung als auch an Inhaltsarchitekturen, Layout-Grundlagen und Technologie-Verwendung gestellt. Insbesondere gelten die Richtlinien zur barrierefreien Seitengestaltung des W3C-WAI WCAG 1.0 als grundlegender Standard, auf dem viele weitergehende Richtlinien aufbauen, so zum Beispiel die Section 508 in den USA und die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) in Deutschland. Der Europäische Rat hat 2000 in Feira im „Aktionsplan eEurope 2002“ beschlossen, dass öffentliche Websites in Europa bis zum 1. Januar 2008 die WAI-Kriterien erfüllen sollen.

Quelle: @Wikipedia 2008

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Valider Quellcode

Die Validierung eines Quellcodes ist ein Test auf Plausibilität. Valider HTML-Quellcode hält die formalen Standard des World Wide Web Consortiums (W3C) ein. Ein HTML-Dokument, welches diese Prüfung bestanden hat, wird als valide bezeichnet. Valider Quellcode ist Grundlage für die fehlerfreie Darstellung eines Webauftritts in den verschiedenen Browsern und Ausgabemedien (zum Beispiel auf dem Bildschirm, Projektor, PDA). Gültiger Quellcode ist außerdem ein Indikator bei der Positionierung in den Suchmaschinen. Änderungen in der Präsentation können mit einem äußerst geringen Aufwand realisiert werden.
Zur Überprüfung hinsichtlich der Validität des Quelltextes werden sogenannte Validatoren eingesetzt, wie zum Beispiel auf der Website des W3C http://validator.w3.org/. Im Falle einer bestandenen Prüfung darf ein Logo des W3c auf der Seite positioniert werden, welches auf das Validierungsergebnis verweist. Allerdings ist dazu eine komplexe URI/URL notwendig, welche der Benutzerfreundlichkeit und der Suchmaschinenoptimierung schadet. Zu lange und komplexe URIs/URLs können einerseits nicht mehr im Gedächtnis behalten werden und eignen sich andererseits schlecht zum Versenden per E-Mail. Daher habe ich diese Verlinkung auf meiner Seite nicht aktiviert.
Ich habe mir die Mühe gemacht und die gesamte Website nach der strengsten Variante des XHTML 1.0 Strict zu validieren. Wer mag kann selber beim W3C überprüfen. Als Ergebnis erhällt man folgende Ausgabe:

W3C Validator-Ausgabe:

Beispielgrafik für die Validator-Ausgabe


Abbildung: Bildschirmausgabe des W3C Validators bei fehlerfreiem Quellcode.

Valides CSS

Professionelle CSS-Programmierung sollte die korrekten (validen) Sprachregeln und -Ausdrücke (Syntax) verwenden - nichtzuletzt, um größtmögliche Kompatibilität mit allen modernen Browsern und Textausgabesystemen zu gewährleisten. Da Browser zum Teil mehr oder weniger tolerant gegenüber nachlässiger Programmierung sind (und die Webseiten vielleicht in einer IE-Version problemlos laufen) führt gerade unsaubere Arbeit zu ungewollten Ergebnissen bei Besuchern, die man damit unnötigerweise ärgert.
Barrierefreiheit ist gerade im Zusammenhang mit CSS ein wichtiges Thema! Im Gegensatz zu reinem HTML können Seiteninhalte auch logisch geordnet werden, so dass ein Screenreader eines Sehbehinderten nicht immer als erstes beispielsweise auf jeder Seite erstmal wieder die komplette Navigation vorliest (was im Übrigen auch für die Suchmaschinenoptimierung von Vorteil sein kann!).
Meine Seite wurde auch in diesem Punkt optimiert und entspricht den höchsten Ansprüchen, dem CSS Level 2.1!

W3C CSS-Validator-Ausgabe:

Grafikausgabe des CSS Validators


Abbildung: Bildschirmausgabe des W3C CSS-Validators bei fehlerfreiem Code.

Web Content Accessibility Guidelines

Die Web Content Accessibility Guidelines sind eine Empfehlung der Web Accessibility Initiative des World Wide Web Consortium zur barrierefreien Gestaltung der Inhalte von Internetangeboten. Webseiten, die diesen Richtlinien entsprechen, sind auch für Menschen mit sensorischen und motorischen (und in gewissen Rahmen mentalen) Einschränkungen zugänglich, das heißt sie können die angebotenen Informationen erfassen und notwendige Eingaben tätigen. Die WCAG stehen im Zentrum zahlreicher Richtlinien und Spezifikationen, die die WAI zur Förderung eines barrierefreien Internets erarbeitet hat. In Deutschland steckt die praktische Umsetzung dieser Richtlinien noch im Anfangsstadium und wird seit 2002 durch die gesetzliche Verankerung in der Barrierefreie Informationstechnologie-Verordnung gefördert.
Die aktuelle Version WCAG 1.0 hat seit Mai 1999 Empfehlungsstatus. Die kommende Version WCAG 2.0 hat seit April 2006 den Status eines Working Draft.
Bei der Erstellung dieser Seite habe ich mich strikt an die Web Content Accessibility Guidelines 1.0, Stufe Triple-A, gehalten um ein Maximum an Zugänglichkeit für ALLE Nutzer zu ermöglichen. Meine Website setzt alle relevanten Punkte der Prioritäten 1, 2 und 3 dieser Richtlinien um, damit sie für Personen mit und ohne Behinderungen benutzbar ist.

Triple A-Konformität:

Grafikausgabe bei Triple A Konformität


Abbildung: Bildschirmausgabe des W3C bei Überprüfung der Konformität der Stufe Triple AAA.

Qualidator

Des Weiteren habe ich meine Seite mittels des Online Services "Qualidator" getestet und weiter optimiert. Der Qualidator ermöglicht eine Website auf die Kernpunkte der Bereiche Accessibility (Zugänglichkeit), SEO (Suchmaschinenoptimierung), Usability (Benutzungsfreundlichkeit) und Quality (technische Qualität) automatisch zu testen und die Testergebnisse erklärend zu vermitteln.
Das aktuelle Ergebnis dieses Test liegt unter den Top 20 aller getesteten Seiten. Allerdings versuche ich sukzessive Optimierungen vorzunehmen. Falls Sie Interesse an den aktuellen Ergebnissen dieser Analyse haben besuchen Sie bitte die Seite des Qualidators unter http://www.qualidator.com/.
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